Camino de Santiago


Der Weg ist das Ziel
 


Willkommen auf  unserer Webseite!

Bei uns findest du alles über Pilgerwege, schau am besten auf einem der Stammtische persönlich vorbei!

Viele der Jakobspilger, die vom Camino de Santiago zurückgekommen sind, werden heute als caminoinfiziert bezeichnet. Der Jakobsweg zieht uns immer wieder an, viele von uns haben schon etliche Tausend Kilometer auf den Caminos hinter sich. Einige von uns haben inzwischen auch andere Pilgerwege entdeckt, insbesondere die Strecken vor unserer eigenen Haustür. Schließlich beginnt ja der Weg vor der eigenen Tür. Wir haben inzwischen das Streckennetz europaweit wieder aufgebaut, so daß wir von allen europäischen Rändern nach Santiago de Compostela oder nach Rom zu Fuß, mit dem Rad oder dem Pferd pilgern können. Allerdings: mit Vierbeinern gibt es noch ein paar Schwierigkeiten, zu Fuß können wir sogar schon wieder nach Jerusalem pilgern.

Egal, auf welchen Wegen wir zu Fuß unterwegs sind - wir haben unseren ganzen Krimskrams auf unserem Buckel, den wir von Herberge zu Herberge schleppen und täglich brauchen. Je nach Jahreszeit, Region, Infrastruktur und persönlichen Bedürfnissen weichen die jeweiligen Packlisten allerdings stark voneinander ab. Jeder muß seine persönliche Entscheidung selber treffen und die daraus resultierenden Resultate alleine tragen. Für uns Jakobspilger heißt das:

So wenig wie möglich, so viel wie nötig - je weniger desto besser!




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Gedicht vom Jakobsweg

Staub, Schlamm, Sonne und Regen

das ist der Weg nach Santiago.
Tausende von Pilgern
und mehr als tausend Jahre.

Wer ruft dich? Pilger
welch geheime Macht lockt dich an
Weder ist es der Sternenhimmel
noch sind es die großen Kathedralen

weder die Tapferkeit Navarras
noch der Rioja-Wein
nicht die Meeresfrüchte Galiziens
und auch nicht die Felder Kastiliens.

Pilger, wer ruft dich?
Welch geheime Macht lockt dich an?
Weder sind es die Leute unterwegs
noch sind es die ländlichen Traditionen

weder Kultur und Geschichte
noch der Hahn Sto. Domingos
nicht der Palast von Gaudi
und auch nicht das Schloß Ponferradas.

All dies sehe ich im Vorbeigehen
und dies zu sehen ist ein Genuß
doch die Stimme, die mich ruft
fühle ich viel tiefer in mir.

Die Kraft, die mich voran treibt.
Die Macht, die mich anlockt
auch ich kann sie mir nicht erklären.
Dies kann allein nur er dort oben

Chemin de Compostelle

Poussière, boue, soleil et pluie,
C'est le chemin de Santiago.
Des milliers de Pèlerins
Et plus d'un millier d'années.

Pèlerin, Qui t'appelle ?

Quelle force cachée te mène ?
Ni le chemin des étoiles
Ni les grandes cathédrales.

Ce n'est pas non plus la brave Navarre

Ni le vin de la Rioja
Ni les fruits de mer Galiciens
Ni les champs Castillans.

Pèlerin, Qui t'appelle ?

Quelle force cachée te mène ?
Ni les personnes sur le Chemin
Ni les coutumes rurales

Ni l'histoire, ni la culture

Ni le Coq de la Calzada
Ni le Palais de Gaudi
Ni le château de Ponferrada

Je vois tout en passant
Et c'est un plaisir de tout voir
Mais la voix qui m'appelle
Je l'entends au plus profond de moi.

La Force qui me pousse,
La Force qui me mène,
Je ne sais pas moi-même l'expliquer :
Seul celui d'En-Haut le sait.

Poema del Camino de Santiago

Polvo, barro, sol y lluvia
es el Camino de Santiago.
Millares de peregrinos
y más de millar anos.

Peregrino ¿Quién te llama?
¿Qué fueza oculta te atrae?
Ni el campo de las Estrellas
ni las grandes catedrales.

No es la bravura navarra,
ni el vino de los riojanos
ni los mariscos gallegos,
ni los campos castellanos.

Peregrino ¿Quién te llama?
¿Qué fuerza oculta te atrae?
Ni las gentes del camino
ni las costumbres rurales.

No es la historia y la cultura,
ni el gallo de la Calzada
ni el palacio de Gaudí
ni el Castillo Ponferrada.

Esto lo veo al pasar
y es un gozo verlo todo
mas de la voz que a mi me llama
la siento mucho más hondo.

La fuerza que a mi me empuja
la fuerza que a mi me atrae,
no sé explicarla ni yo
¡Sólo el de Arriba lo sabe!  

Eugenio Garibay Baños